Ganzheitliche Planung

1. Auswahl des Baugrundstücks

  • Wofür soll das Grundstück genutzt werden? Eine genau formulierte Absicht unterstützt alle Beteiligten
  • Berücksichtigung und/oder Einbeziehung der vor Ort vorhandenen Energien von Bäumen, Pflanzen, Erdreich, Elementarwesen, Altbebauung, vorherige Nutzung
  • Untersuchung auf geologische Störzonen, Radon-Messung, Radioaktivitätsuntersuchung, Messung der Einwirkung von niederfrequenten und hochfrequenten technischen Felder und Wellen mit Dokumentation der Haupteinstrahlrichtungen
  • Genügend Abstand zu Hochspannungsleitungen, Mobilfunktürmen, Transformatoren, Müllverbrennungsanlagen, Deponien etc.
  • Besichtigung des Grundstücks zu verschiedenen Tages- oder Jahreszeiten. Wie ist hier die Atemluft?

2. Abseits von Industriegebieten

  • Bewusst die Energie von reinen Wohn- bzw. Siedlungs-gebieten suchen
  • Auf Lärmbelästigung durch Industrieanlagen und Verkehrs-wege achten

3. Wohngebäude der Landschaft anpassen

  • Welche Gebäudeform passt gut in die vorhandene Landschaft- und Geländeform?
  • Einheimische Baustoffe verwendet

4. Natürliche ressourcensparende Baustoffe

  • Baubiologisch empfehlenswerte Baustoffe
  • Wärmedämmend, schallisolierend, elektrobiologisch neutral, ohne künstliche oder naturfremde Zusätze, gesundheitlich unbedenklich

5. Atmungsaktive, diffusionsfähige Wand-, Decken- und Dachkonstruktionen

  • Ausreichende Luftwechselrate
  • Atemluft soll frei sein von chemischen Ausdünstungen
  • Vermeiden von Dampfsperren
  • Hygroskopische und diffusionsfähige Baustoffe wie Lehm, Kalk, Holz, u.ä. filtern Schadstoffe, binden und neutralisieren sie.

6. Strahlungswärme

  • Strahlungsheizkörper, massive Grundöfen, Wandflächen- oder Hypokaustenheizung tragen zu einem gesunden Raumklima bei und sparen Energiekosten
  • Wohlbefinden bei niedriger Raumtemperatur durch höhere Oberflächentemperatur

7. Natürliches Licht

  • Ausrichtung des Baukörpers zur optimalen Nutzung der aktiven und passiven Sonnenenergie
  • Aktive Räume zum Sonnenlicht ausrichten Südost - Südwest

8. Wohnräume als Körper

  • Bewusstes Einbringen harmonikaler Gesetze
  • Raumgestaltung rund und fließend

9. Gesundheitsfördernde Produkte im Innenausbau

  • Pflanzenfarben, Erdpigmente, Leinöl, Bienenwachse, Holzöle und dgl.
  • Abstimmung der Produkte und Farben und auf das Gesamt-gewerk

10. Erhaltung eines natürlichen Strahlungsklimas

  • Genügende Durchlässigkeit des Baukörpers für kosmisch-terrestrische Energie (z.B. Spherics) durch natürliche Baumaterialien wie Ton, Lehm, Ziegel etc.

11. Vermeiden der Ausbreitung technischer Felder und Wellen

  • Biologische Elektroinstallation unter Verwendung von Abschirmmaterialien, evtl. Hochfrequenz-Abschirmung
  • Richtige Schlafrichtung zu dominanten, biologisch wirksamen Strahlenquellen

12. Begrünung

  • Energiesparen und Reduzierung technischer Strahlendichte durch Dachbegrünung und immergrüne Fassadenbegrünung
  • Außenbegrünung als Sicht- und Lärmschutz, als Puffer für hochfrequente technische Wellen
  • Bäume und Sträucher als Sauerstoffspender.

Im Einzelfall ist immer eine Abwägung unter den verschiedenen Einflussfaktoren vorzunehmen. Welche Faktoren Vorrang haben, sollte von den Beteiligten gemeinsam erarbeitet werden.